Zahnarzt in Potsdam

 
 
 
 

1) ästhetische Zahnheilkunde (Kronen, Inlays, Kunststoffrekonstruktion u.ä.)

Inlays aus Gold und Keramik

Inlays sind Füllungen, welche nicht direkt im Mund anlegt werden. Sie werden in einem aufwendigen Verfahren im zahntechnischen Labor angefertigt und dann in den vorbereiteten Zahn eingeklebt.

Inlays können aus Gold bestehen und  stellen dadurch eine sehr stabile und haltbare Restauration des Zahnes dar und versprechen ein Höchstmaß an Verträglichkeit.

Inlays aus Keramik stellen eine dauerhafte und so gut wie unsichtbare Restauration des Zahnes dar. Keramikinlays werden der Zahnfarbe des Zahnes angepasst und sind somit kaum zu erkennen.

Inlays sind keine Kassenleistung.


Composite - Füllungen in Mehrschichttechnik

Composite Füllungen sind Kunststofffüllungen, welche durch Licht ausgehärtet werden. Diese sind Zahnhartsubstanz schonend und ermöglichen eine ästhetische und funktionelle Wiederherstellung des Zahnes.

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2) hochwertiger Zahnersatz (u.a.: Vollkeramik, Implantat – Suprakonstruktion, Kombinations-Zahnersatz)

Festsitzender Zahnersatz

Kronen

Durch Kronen können  Zähne wieder aufgebaut werden, deren Zahnhartsubstanz durch Karies oder Verletzungen teilweise oder vollständig verloren gegangen ist. Kronen können aus Metall (Gold, goldreduziert und Nicht-Edelmetall), Keramik und Kunststoffen hergestellt werden.
Zur Aufnahme einer Krone muss ein Zahn beschliffen (präpariert) werden, damit die Krone anschließend korrekt eingegliedert werden kann.

Vollkeramikkrone: Die Krone besteht aus reiner Keramik. Die Vollkermikkronen sind ästhetisch sehr hochwertig (siehe Bild)

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Brücken

Eine Brücke ist ein Zahnersatz zur Versorgung von Zahnlücken. Die Brücke kann dabei auf den vorhandenen natürlichen Zähnen oder auf Implantaten verankert werden.

Suprakonstruktionen

Die Suprakonstruktion ist ein Zahnersatz, der auf einem Implantat befestigt wird. Dazu gehören Kronen, Brücken und Teleskope.
Mit Hilfe von unterschiedlichen Schraubverbindungen und Fassungen werden die Suprakonstruktionen mit den Implantaten verbunden.
Die Anfertigung einer perfekten Suprakonstruktion stellt hohe handwerkliche Anforderungen an Zahnarzt und Zahnlabor.

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Quelle: www.zahngesundheit-remels.de/page.php?page=16

Wie wird die Behandlung durchgeführt?

Das Implantat wird unter in ambulanter Lokalanästhesie direkt in den Kieferknochen eingesetzt. Jedoch kann dieses nicht sofort belastet werden, sondern muss in der Regel 3-6 Monate einheilen. In dieser Zeit kann ein provisorischer Zahnersatz getragen werden.
Nach dieser Einheilphase wird das Implantat von der darüber gewachsenen Schleimhaut wieder freigelegt. Nach der Freilegung kann die prothetische Versorgung beginnen.

Herausnehmbarer Zahnersatz

Teilprothesen

Eine Teilprothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz, der aus künstlichen Zahnreihen besteht. Diese sind auf einer Prothesebasis durch eine Metallplatte miteinander verbunden.
Verankert wird die Teilprothese mit Hilfe von Klammern an den natürlichen Zähnen.

Vollprothese

Eine Vollprothese dient zur Versorgung eines unbezahnten Kiefers. Da bei der Vollprothese kein natürlicher Zahn mehr vorhanden ist, findet diese ihren Halt am Kiefer, indem sie sich durch Unterdruck an die Schleimhaut festsaugt.

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Kombinationszahnersatz

Teleskopprothese

Eine Teleskopprothese besteht aus einer Prothese und Doppelkronen. Die Doppelkronen bestehen aus einer Innenkrone (Primärkrone), welche fest auf den Zahn zementiert wird, und aus einer Außenkrone (Sekundärkrone), welche in der herausnehmbaren Prothese verankert ist.

Geschiebeprothese

Geschiebe sind Verbindungselemente die jeweils aus einer Positivform und einer dazu passenden Hohlform bestehen. Diese Teile können exakt ineinander geschoben werden.

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3) Wurzelkanalbehandlung

Bei einer Wurzelkanalbehandlung wird die erkrankte Pulpa (z. B. durch Bakterien) entfernt, der Wurzelkanal erweitert, desinfiziert und bei beschwerdefreiem Zustand mit einem speziellen Material abgefüllt.

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nachher
vorher
nachher

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Kann eine Wurzelfüllung aufgrund wiederholter Entzündungen und Schmerzen an der Wurzelspitze nicht erfolgen, so ist eine Wurzelspitzenresektion mit einer retrograden Füllung angezeigt.

4) Parodontalchirurgie

Was ist Parodontitis (Zahnbetterkrankung)?

Parodontitis ist eine durch Bakterien hervorgerufene entzündliche Erkrankung des Zahnbetts, bei der der Zahnhalteapparat abgebaut wird.

Zu den Ursachen zählen nicht ausreichende oder nicht zweckmäßige Mundhygiene, Ablagerungen von weichen und harten Belägen auf den Zähnen sowie falsche Belastung der Zähne (Parafunktion).

Unter lokaler Anästhesie werden mit Hilfe von Handinstrumenten (Küretten) und Ultraschallgeräten die sich tief in den Zahnfleischtaschen befindenden Beläge und Kronkremente entfernt und die Zahnoberfläche geglättet.
Regelmäßige Nachuntersuchungen (Recall) z. B. mit professioneller Zahnreinigung können eine Neuerkrankung verhindern.


Professionelle Zahnreinigung

Unter einer professionellen Zahnreinigung versteht man das Entfernen von Plaque und Zahnstein mit Hilfe von Ultraschallgeräten, das Absprühen von Verfärbungen durch ein spezielles Sand-Strahl-Gerät (ein sogenanntes Airflow-Gerät), das Aufpolieren der gereinigten Zähne mit speziellen Polierpasten, sowie die Fluoridierung der Zähne.

Knochenaufbau mit Knochenersatzmaterial

Das Knochenersatzmaterial wird in der Medizin künstlich erzeugt oder es kann vom Tier oder Mensch gewonnener Leinen-Knochen verwendet werden. Verantwortlich für die Neubildung von Knochen ist das Hydroxylapatit.
Um größere Hohlräume nach einer Extraktion oder Resektion zu schließen, wird in der Zahnmedizin Knochenersatzmaterial eingesetzt. Das Ziel ist es, eine Durchwachsung des Hohlraumes durch Weichgewebe zu verhindern und den Knochenaufbau zu beschleunigen

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nachher

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5) Funktionsdiagnostik und Therapie (DIR®-Messung)

Sie leiden unter ständigen Kopfschmerzen, Kiefergelenkschmerzen, Tinitus oder auch Schmerzen im Halswirbelbereich oder im Rücken?
Oft können diese Schmerzen durch eine Funktionsstörung des Kauorgans hervorgerufen werden.
Mit Hilfe einer Schienentherapie kann sich in der Regel schon ein Erfolg einstellen. Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Funktionsstörung in Kombination mit einer Schienentherapie und  physiotherapeutischen Behandlungen zu behandeln.

Die „Dynamics and Intraoral Registration“ (kurz DIR®) ist die dynamische und intraorale Registrierung des stomatoganten Systems zu diagnostischen und funktionsanalytischen Zwecken in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dir-system.de

 

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6) Digitales Röntgen

Digitales Röntgen ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem nicht ein herkömmlicher Röntgenfilm belichtet wird, sondern das Bild über spezielle Technik direkt auf einem Computermonitor sichtbar gemacht wird.

Das Bild erscheint sofort auf dem Computermonitor und kann sofort bearbeitet werden (Verstärken von Kontrasten, Längenmessung der Wurzel, Vergrößern von einzelnen Bildabschnitten).

Das digitale Röntgen hat eine deutlich geringere Strahlendosis und es ist eine Datenübertragung möglich. Das bedeutet, dass Sie das Röntgenbild in Form einer Diskette oder CD-Rom mit nach Hause nehmen können oder dass das Bild per E-Mail an einen Kollegen versendet werden kann.

Das digitale Röntgen ist nicht zuzahlungspflichtig.

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Bohrer